Hoi An
Schon der Eindruck am ersten Abend ist überwältigend. Die ganze Altstadt ist bevölkert und um den Fluss herum ist alles mit Lampions beleuchtet. Und auf dem Fluss Hunderte von Booten, die ebenfalls mit Lampions geschmückt sind. Der ganze Fluss – ein Lichtermeer.




Bei einem Stadtrundgang am nächsten Tag kommt man an vielen verschiedenen Tempel vorbei. Für den Besuch der Altstadt muss man für 24 Stunden 120.000 Dong bezahlen, das sind umgerechnet ca. 4 EUR. Dafür kann man fünf verschiedene Tempel und Museen besichtigen sowie die Japanische Brücke. Überall stehen Tickethäuschen und auch Kontrolleure, aber echte Kontrollen haben wir eigentlich nur an der Japanischen Brücke erlebt.






In der gesamten Altstadt gibt es Geschäft an Geschäft. Jeder Händler versucht die Kunden mit persönlicher Ansprache in sein Geschäft zu locken, hinzu kommen Cafés und Restaurant. Und außerhalb der Altstadt noch die Massagesalons und die Taxifahrer. Das ist schon ein Unterschied zu Hanoi, wo die Menschen nicht so aufdringlich waren.



Hoi An ist die Stadt der Schneider. Auch wir haben das Angebot genutzt und uns diverse Kleidungsstücke maßschneidern zu lassen.