Ho-Chi-Minh-Stadt
Schon früh geht es los, der Bus holt uns um 6:30 Uhr vom Hotel Cozy Savvy ab. Das Hotel war zwar nicht neu, und der Pool wurde auch gerade renoviert, aber die Menschen dort waren überaus freundlich. Für den letzten Tag bekamen wir noch ein Lunchpakt mit Obst und Brot. Dann ging es auch schon nach Na Dang zum Flughafen. Der Flieger startete pünktlich und anderthalb Stunden später erreichten wir Saigon, wie die Stadt auch immer noch genannt wird.



Hier wurden wir erwartet und in ein Taxi gesetzt. Nach einer Stunde im chaotischen Stadtverkehr hielt der Taxifahrer – allerdings am falschen Hotel. Nach einem Telefonat ging’s dann weiter bis zu unserem Hotel Icon Saigon, das zentral in der Innenstadt liegt.
Nach einer Verschnaufpause machten wir uns auf zu einem kleinen Stadtrundgang: Opera, Rathaus, Notre Dame und Bahnhof. Die wichtigsten Bauten aus der Kolonialzeit waren alle fußläufig erreichbar.




Ansonsten ist die Stadt völlig anders als Hanoi. Viel westlicher und moderner. Es gibt auch mehr Autos, was vermutlich auch zu mehr Staus führt, obwohl die Straßen viel breiter sind.


